Hey, ich bin Andrea

Über mich
Über mich und wie ich zur Naturheilkunde kam

Hier erfährst du mehr über mich und wie Naturheilkunde mein Leben  und das meiner Lieben postitiv verändert hat.

Wünschst du dir auch dich und deine „Lieben“ (Kinder, Tiere, Ehemann 😊 etc.) mit natürlichen Heilverfahren zu behandeln?

Hast du die ständigen Nebenwirkungen satt?

Von Schmerzmitteln bekommt man Magenschmerzen, dagegen gibt es auch wieder ein tolles Medikament.

Antibiotikum ist super!  Ich bin froh, dass heute keiner mehr an einer Lungenentzündung versterben muss. Aber leider macht es auch die guten Bakterien kaputt.

Puh, da könnte ich noch sooo viele Beispiele aufzählen!

 
 

Wie bin ich selbst zur Naturheilkunde gekommen?

Ich habe ursprünglich mal 2 kaufmännische Berufe gelernt (Industriekauffrau/Bankkauffrau). Davon profitiere ich auch heute noch!

Als Jugendliche hatte ich nur einen Berufswunsch. Ich wollte Tierärztin werden! Das ging leider nicht (und nein,  es waren nicht meine Leistungen in der Schule, alles gut )

Dann kamen meine Kinder zur Welt und ich hatte zur Nachsorge eine wunderbare Hebamme. Durch diese Hebamme, der ich heute noch unendlich dankbar bin, kam ich mit der Naturheilkunde in Kontakt und meinem jetzigen Beruf ein Stück näher.

Was denkt ihr, wenn ihr diese Zeilen lest?

Die Hebamme hat mir gegen eine Brustentzündung, die beim Stillen schon mal vorkommt, Homöopathika gegeben und eine pflanzliche Salbe verordnet. Ehrlich gesagt, als ich die 3 Globuli in Wasser gesehen habe, dachte ich bei mir: „Das kann niemals funktionieren, 3 Globuli in Wasser und vor jedem Stillen umrühren und ein paar Schlucke im Mund behalten und dann schlucken.“

Ich war skeptisch…. und was soll ich sagen, es hat geklappt.

 

So habe ich die Homöopathie kennen und lieben gelernt

über mich und den Weg zur Homöopathie
Homöopathika

Da mir meine Hebamme so gut geholfen hatte, nahm ich diese Idee noch mal auf. Ich las Bücher und machte Fortbildungen in der Homöopathie.

Danach hat es allerdings noch eine Weile gedauert, bis ich anfing mich weiter zu bilden.

Die Kinder hatten häufig Erkältungen und so ich dachte bei mir, dass es doch auch noch etwas anderes geben müsse als chemischen Hustensaft.

Es dauerte aber noch eine ganze Weile bis ich mich traute etwas von meinem gelernten Wissen anzuwenden.

https://www.heilpraxis-schimke.de/homoeopathie-einfach-erklaert/

Meine erste eigene Anwendung von Homöopathie

Es war im Sommer 1996. Mein Sohn erkrankte heftig an einer Magen-Darm Infektion. Er war damals 2 Jahre alt. Wir wollten eine Woche später in Urlaub fahren. Alle schulmedizinisch verordneten Medikamente halfen nicht. Ein alter Apotheker empfahl uns Heilerde. Auch das ein geniales Heilmittel, um schädliche Stoffe im Darm zu sammeln und wie ein Schwamm nach draußen zu transportieren. Es brachte leider nur eine leichte Linderung.

Mein Sohn wurde immer schwächer und der nächste Arztbesuch würde garantiert mit einer Einweisung ins Krankenhaus und einer Infusion enden. Ich dachte mir: „Es gibt nichts zu verlieren!“

Ich recherchierte und schlug im Repertorium nach. Dann kam ich auf ein Mittel und bestellte es in der Apotheke. Mein Sohn bekam die Globuli in die Backentasche. Dort entfalten sie am besten ihre Wirkung, wenn sie langsam über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. Für mich geschah ein kleines Wunder.

15 Minuten nachdem er das Mittel bekommen hatte, stand er auf und spielte!

Sicherheitshalber habe ich trotzdem noch mal den Kinderarzt aufgesucht, aber mein Sohn war auf dem Weg der Besserung und wir brauchten nicht ins Krankenhaus. Von da an konnte er wieder Flüssigkeit aufnehmen und auch das Essen wurde immer besser.

Das war mein Schlüsselerlebnis!

Mein Kinderarzt stand der Homöopathie sehr offen gegenüber. Er hat mich sehr bei meinen ersten Schritten unterstützt. Ich fing an meine Kinder auch gegen Erkältungen zu behandeln und ließ den Kinderarzt parallel immer wieder abhören und untersuchen. Verständlicherweise wollte ich nichts „anbrennen“ lassen. Ich hätte mir nie verziehen, wenn sich unter meiner Behandlung vielleicht eine Lungenentzündung aus einer Bronchitis entwickelt hätte. Oder wenn sich hinter einem maßgeblichen Magen-Darm-Infekt vielleicht doch eine Blinddarmentzündung versteckt. Das ist für einen Laien nicht immer leicht zu unterscheiden.

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Über mich und die Ausbildung zur Tierheilpaktikerin und Heilpraktikerin

über mich und der Weg zur Tierheilpratikerin

Weil es einmal mein Wunsch war Tierärztin zu werden, habe ich die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin gemacht. Es kamen nach und nach immer mehr tierische Patienten und ich konnte ihnen gut helfen. Verständlicherweise kamen die Besitzer auf die Idee, sich ebenfalls von mir behandeln zu lassen.

Das durfte ich natürlich nicht !!

Menschen darf man in Deutschland nur behandeln wenn man eine Überprüfung vor dem zuständigen Gesundheitsamt/Ordnungsamt abgelegt hat.

Aus diesem Grund habe ich später die Heilpraktikerprüfung beim Gesundheitsamt in Krefeld gemacht!

Mensch und Tier hängen meist mit ihren Problemen zusammen!

Nun bin ich schon seit Januar 2005 Jahren Tierheilpraktikerin und seit Juni 2009 Jahren Heilpraktikerin und ich liebe diese “Berufung”.

Es macht mir so viel Freude zu sehen, wie es den Menschen und ihren Tieren besser geht.

Das gibt auch mir sehr viel Kraft!

Die Tätigkeit als freiberufliche Dozentin

über mich als Dozentin
Freiberufliche Dozentin

Im Jahr 2005 habe ich angefangen Tierheilpraktiker zu unterrichten.

Nach bestandener Prüfung als Heilpraktikerin im Juni 2009 unterrichtete ich abends auch Heilpraktiker in meiner eigenen Schule der Nova Via.

Vormittags hatte ich eine Anstellung im kaufmännischen in einer Baufirma. Leider schaffte es  diese Firma finanziell nicht und ich wäre arbeitslos geworden.

Es ergab sich jedoch eine hervorragende Möglichkeit für mich für einen Bildungsträger im Bereich der Pflege in Vollzeit Präsenzunterricht einzusteigen.

Die Tätigkeit als Dozentin hat mich auch im psychosozialen Bereich noch mal eine ganze Ecke weiter gebracht.

So nun freue ich mich auf DICH!

Klicke unten auf den Link und du kommst zu meiner Telefonnummer. Auch über eine Email freue ich mich!

Ich hoffe du bist nicht zu scheu auf die Mailbox zu sprechen, weil ich während meiner Behandlungen selbstverständlich mein Handy ausschalte. 

In dieser Zeit möchte ich nur für die Menschen und die Tiere, die ich behandele, da sein.

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