Rückenschmerzen

Heilpraktikerin in MönchengladbacRückenschmerzen behandeln
Rückenschmerzen beim Bücken nach Nugget

Rückenschmerzen kommen oft aus heiterem Himmel und manchmal bahnen sie sich langsam an.

Kennst du das??? Gestern abend, als du ins Bett gegangen bist, war noch alles in Ordnung.

Am nächsten Morgen stehst du auf und hast wahnsinnige Rückenschmerzen?

Vielleicht hast du falsch gelegen, möglicherweise aber auch zu lange geschlafen? Vielleicht hast du aber auch nur gehustet oder dir die Hände gewaschen und schwups…..dann ist es passiert!

Der ganze Rücken schmerzt!

Wenn es zwickt und zwackt, dann hole dir schnell einen Termin in meiner Praxis.

 

 

10 Dinge, die deinem Rücken schaden

  1. Bewegungsmangel

Die meisten Menschen bewegen sich zu wenig. 10.000 Schritte pro Tag wären super. In der Regel kommen viele noch nicht mal auf die Hälfte der Schritte.

  1. Stress

Dauerhaft unter Stress stehen führt zu Verspannungen und Verkrampfungen, die sich auch häufig nachts nicht lösen. Man sagt auch. „Was sitzt dir im Rücken?“ Oder „welche Last trägst du mit oder auf deinem Rücken?“

  1. Einseitige Belastung

Eine Arbeit oder auch Sport, bei der der Körper einseitig belastet wird, ist Gift für den Rücken. Diese Tätigkeiten finden wir häufig im Handwerk. Auch Profileistungssportler (Tennis, Rennwagenfahrer, Fußballer etc.) müssen Ausgleichssport machen,weil sie die Einseitigkeit ausgleichen müssen. Ebenso sind Menschen in der Pflege (Altenpfleger, Krankenpfleger) häufig von Rückenschmerzen geplagt.

  1. Falsches Training

Gerade wenn du allein zu Hause trainierst, schleichen sich Fehler und Fehlhaltungen ein. Bitte beobachte dich im Spiegel beim Training! Das hat nichts mit Eitelkeit zu tun, dient aber dazu falschen Haltungen vorzubeugen.

  1. Schwangerschaft

Das zusätzliche Gewicht, der Druck des Babys und die Hormone gehen auf den Rücken. Am besten sorgst du schon vor der Schwangerschaft für eine gute Rückenmuskulatur. Achte bitte immer darauf, mit geradem Rücken in die Hocke zu gehen.

  1. Schlechte Matratze oder „ausgelutschtes Sofa“

Eine Matratze oder ein Sofa gehen nicht von heute auf morgen kaputt. Weil der Prozess schleichend ist, wird oft nicht bemerkt. Drehe deine Matratze häufig um. So vermeidest du, dass sie sich einseitig abnutzt. Du kannst sie sowohl im Uhrzeigersinn drehen als auch die untere Seite nach oben drehen. Beim Sofa hilft nur: Schau es dir gründlich an!

  1. Die Gene (auch Rückenschmerzen können erblich sein)

Schlechtes Bindegewebe und schwache Muskulatur können erblich sein.

Solange du dich aber genug bewegst, stärkst du deine Muskulatur. 

Ein weiterer Aspekt ist: Wenn du immer gesehen hast, dass deine Eltern über Rückenschmerzen Aufmerksamkeit bekommen haben, schleicht sich dieses Verhalten eventuelle unbewusst auch bei dir ein. Bei langanhaltenden Rückenschmerzen bildet sich im Gehirn ein sogenanntes Schmerzgedächtnis aus. Dies speichert den Schmerz, auch wenn organisch keiner mehr vorhanden sein kann.

  1. Falsche Position am Schreibtisch

Beobachte dich, wie du am Schreibtisch sitzt.

  • Verdrehst du dich vielleicht oder hängst schief vor dem Computer?
  • Welche Armposition hast du?
  • Machst du einen Buckel beim Arbeiten?

Ein höhenverstellbarer Schreibtisch und ein passender Schreibtischstuhl können helfen.

  1. Haus und Gartenarbeit

Bei der Hausarbeit und bei der Gartenarbeit muss man sich manchmal in „blöde“ Positionen und Haltungen begeben. Auch schweres Heben kommt vor. Dabei leidet der Rücken. Auch hierbei ist wichtig, dass du auf deine Haltung mit geradem Rücken achtest. Das schont den Rücken und erspart dir unnötige Schmerzen.

  1. Krankheit /Bettlägerigkeit

Bettlägerigkeit z. B. aufgrund von Krankheit ist Gift für den Rücken, obwohl es manchmal nicht anders geht. Entspanne deinen Rücken in einem heißen Bad oder gehe ein wenig spazieren. Bitte passe auf, dass du dich nicht überlastest. Wenn der Körper uns zur Ruhe zwingt, hat das seinen Sinn!

 

Rückenschmerzen können viele Ursachen haben!

  • Zu viel oder zu wenig Bewegung (Überlastung),
  • Falsch gelegen,
  • Blockierte Wirbel,
  • Fehlhaltungen (am Schreibtisch, beim Stehen, Sitzen oder Schlafen),
  • Bandscheibenvorfälle,
  • Hexenschuss (meist gibt es eine kleine auslösende Bewegung, oft aber auch aus heiterem Himmel),
  • je nach Stelle, können sich auch Nierensteine dahinter verbergen,
  • Trauma, Stoß, Verletzung,
  • Aber auch psychische Ursachen/Stress (was sitzt dir im Rücken?),
  • Gürtelrose,
  • Nervenschäden (Ischiassyndrom),
  • Leber und Gallenproblem können in den Rücken ausstrahlen,
  • Probleme mit der Bauchspeicheldrüse,
  • Stummer (=untypischer) Herzinfarkt,
  • Menstruationsprobleme,
  • Wehen,
  • Arthrose,
  • Osteoporose,
  • Knochenmetastasen bei Krebs.

Das war nur eine kleine Auswahl, was alles Rückenschmerzen verursachen kann!

Man sieht jedoch auch, dass sich hinter Rückenschmerzen auch mal „böse“ Ursachen verstecken können.

Obwohl häufig die Ursache eine harmlos ist.

TIPP! Bei länger anhaltenden Rückenschmerzen bitte immer einen Arzt aufsuchen und sobald Komplikation (Probleme beim Wasserlassen, Stuhlinkontinenz) auftreten!

Was sagt mir die Stelle des Rückenschmerzes?

Je nach Schmerzart und Lokalisation (ich nenne das immer die Dawos Stelle = da wo es weh tut) kann man  auf die Ursache schließen.

  • Liegen die Schmerzen im oberen Bereich(Brustwirbelsäule)des Rückens? Dies kann ein Hinweis auf das Herz, die Leber oder auch die Bauchspeicheldrüse sein.
  • Sind die Schmerzen eher im mittleren Bereich des (Lendenwirbelsäule). Dahinter können sich Bandscheibenvorfälle, Nierensteine etc. verstecken.
  • Wenn der untere Rücken (Kreuzdarmbein) betroffen ist, dann kann man eher von Menstrautionsproblemen oder auch einem Ischiassyndrom ausgehen.
  • Dies sind nur ein paar Ideen und erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

Wichtig ist auch die Art des Schmerzes und wo strahlt er hin aus?

  • Nierensteine sind meist wellenförmig und strahlen in die Leiste und die Genitalien aus.
  • Ischiassyndrom ist häufig ein dumpfer und oder auch ziehender Schmerz.
  • Wehen und Menstrationsschmerzen sind meist ziehend und können auch in die Beine ausstrahlen.

Schmerzqualitäten können ganz unterschiedlich sein

Ist der Schmerz:

  • dumpf,
  • ziehend,
  • stechend,
  • ist es ein Druck,
  • war er plötzlich da,
  • oder hat sich der Schmerz entwickelt.

Wie stark ist der Schmerz?

Ich frage meine Patienten gerne:

„Auf einer Skala von 1-10 (10 ist die höchste Stufe und 1 die niedrigste), wo würden sie ihren Schmerz einordnen?“

Diese Aussage gibt mir einen recht guten Überblick zur Intensität des Schmerzes.

Was sollte ich beachten?

Das heißt aber immer noch nicht, dass ein leichter Schmerz auch harmlos sein muss! Im Einzelfall bitte immer von einem Arzt oder auch Heilpraktiker abklären lassen.

Inzwischen gibt es Kliniken und auch Physiotherapeuten, die sich auf eine Bewegungstherapie spezialisiert haben. Ganz wichtig ist jedoch, dass man sich nicht zu viel zumutet. Hört gut in euch rein!! Oder lasst euch von erfahrenen Leuten helfen. Gönnt euch rechtzeitig eine Pause!

GANZ WICHTIG!!!!

Bei Empfindungsstörungen (Lähmungen, Kribbeln, Taubheitsgefühl) in den Beinen bitte sofort einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen.

Auch wenn es Probleme gibt den Stuhl oder Urin zu halten.

TIPP: bei Rückenschmerzen!! Wer rastet der rostest! Moderate (angepasste ) Bewegung ist wichtig. Bei einer Verspannungen können leichte Dehnübungen helfen. Früher war man der Meinung, dass Rückenschmerzen Ruhe brauchen. Das sieht man heute ganz anders.

Was ich in meiner Praxis gegen Rückenschmerzen mache

Am Anfang eines jeder Behandlung steht erst mal die Anamnese. Ich frage meinen Patienten nach Ursache, Verlauf, Schmerzintensität und Lokalisation.

  • Seit wann haben Sie/oder du die Beschwerden?
  • Wo sind die Beschwerden?
  • Welche Schmerzart haben sie?
  • Wie stark ist der Schmerz auf einer Skala von 1-10?
  • Was verbessert oder verschlechtert den Schmerz?
  • Haben Sie Begleitsymptome z. B Probleme beim Wasser lassen, Mißempfindungen etc.?
  • Gibt es etwas was ihnen/dir zurzeit im Rücken, Nacken etc. sitzt?

Dann kommt die körperliche Untersuchung

Ich schaue mir den Rücken und die Haltung an und ertaste mit meinen Händen:

  • Hautbeschaffenheit (evtl. Rötungen, schlecht durchblutet Stellen),
  • Becken,
  • Beine,
  • Lendenwirbelsäule,
  • Halswirbelsäule,
  • Schulter,
  • Nacken.

Wenn ich eine Ursache gefunden habe, teile ich das meinem Patienten mit und wir besprechen die Therapie.

Naturheilkundliche Therapie von Rückenschmerzen

Die Therapie richtet sich individuell nach der Ursache und auch den Wünschen (Abneigungen, Vorlieben) des Patienten.

Wichtig ist eine schnelle Schmerzlinderung, da Rückenschmerzen sich gerne im Gehirn speichern und auch noch Schmerzsignale senden können, wenn die Ursache schon behoben ist.

Schmerztherapien können sein:

 

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