Beziehungsstress macht krank
Beziehungsstress macht krank

Beziehungsstress macht krank

Beziehungsstress macht krank

Wusstest du, dass ständiger Stress in der Beziehung dich auf Dauer krank macht?

Stress ist nie schön! In der Beziehung zum geliebten oder ehemals geliebten Partner besonders unangenehm.

Wie Beziehungsstress dich krank machen kann und was du dagegen tun kannst, hier findest du Tipps und Anregung.

Was  können Anzeichen dafür sein, dass eine Beziehung scheitert und  welche Lösungsmöglichkeiten gibt es?

12 Gründe, die Stress in einer Beziehung auslösen können

1.) Haushalt

Der Haushalt ist einer der häufigsten Gründe die Stress in einer Beziehung auslösen können.

Wenn beide Partner arbeiten gehen, sollte auch der Haushalt gerecht aufgeteilt werden. In vielen Haushalten bleibt die meiste Arbeit an der Frau hängen.

Männer aufgepasst! Viele Frauen schlucken ihren Ärger lange runter, bevor sie etwas sagen. Irgendwann macht sich dann das Gefühl immer breiter, dass „Sie“ sich zu viel aufgeladen hat. Frauen erwarten von ihren Männern, dass diese das doch merken und sehen müssten was an Arbeit anfällt. (er ist ja schließlich kein kleines Kind mehr und sollte wissen was zu tun ist). Falsche Idee!! Die meisten Männer merken es nicht! Und das nicht weil sie bösartig die Arbeit auf der Last der Frauen verteilen wollen. Sie sehen es einfach nicht. (Ausnahmen gibt es natürlich auch)

Frauen aufgepasst! Zu Beginn einer Beziehung verwöhnt ihr den neuen Freund nach Strich und Faden. Ihr kocht sein Lieblingsessen, deckt schön den Tisch etc. Irgendwann hört die Verliebtheit auf und das Blatt wendet sich! Woher soll der Mann denn wissen, dass die Zeit im Schlaraffenland vorbei ist. Ihr habt ihn monatelang verwöhnt und dann soll er selber mal was machen? Das ist ja ein Kulturschock für ihn. Darauf muss er vorbereitet werden 🙂

2.) Geldsorgen

Geldsorgen zählen zu den wichtigen Gründen die Stress in einer Beziehung auslösen können, auch wenn da keiner gerne drüber spricht.

Geld ist nicht ALLES aber ohne Geld ist alles nichts! Hört sich banal an? Hört sich materialistisch an? Ständige Geldsorgen können eine Partnerschaft heftig zermürben, obwohl man sich sehr liebt. Da kann ein Haushaltsbuch helfen, um unnötige Ausgaben zu reduzieren.

3.) Fernsehprogramm

Die Frau möchte etwas Romantisches sehen, der Mann möchte Star Wars oder einen Thriller schauen. Was nun?? Jeder hatte seine Vorstellung von dem Abend. Wie kommt man auf einen Nenner. Ein zweiter Fernseher im Schlafzimmer? Einen Film aufnehmen und später ansehen? Eine Beziehung bedeutet, Kompromisse eingehen zu müssen.

4.) Arbeitslosigkeit, Rente und Homeoffice

Ob im Homeoffice, der Rente oder auch in der Arbeitslosigkeit sind die Menschen mehr zusammen als es vorher üblich war.

Es braucht Zeit sich an das enge Zusammenleben zu gewöhnen.

Bis dahin waren die Partner 8 Stunden oder mehr außer Haus. Jetzt ist man rund um die Uhr zusammen.

Auch Paare, die immer glücklich miteinander waren, stellt das vor eine große Herausforderung!

Für viele kommt noch erschwerend hinzu, dass die Kinder zu Hause lernen müssen. Die Kinder haben auch die ein oder andere Frage, die beantwortet werden muss.

Homeoffice kann auch postive Aspekte haben!

In einer gesicherten Festanstellung muss man sich (hoffentlich) keine Sorgen über das Geld machen. Fahrzeiten und Staus fallen weg. Jetzt ist endlich mehr Zeit für den Austausch von Zärtlichkeiten, und im schönsten Fall….. Gibt es bald einen neuen kleinen Menschen.

5.) Anschaffung eines Haustieres

Einige Menschen haben sich endlich den lang ersehnten Wunsch von einem Hund erfüllt. Durch das Homeoffice sind viele Menschen mehr zu Hause.

Auch das ist nicht immer einfach! Beide haben gerade ein Telefon- oder Zoom Meeting und der kleine Hund muss Pipi! Wer geht jetzt raus? Wessen Arbeit ist wichtiger? Und schwups…..Das Pipi ist in der Wohnung.

Hinzu kommt, dass die Hundeschulen geschlossen sind und nur schwer Hilfe bei der Erziehung zu bekommen ist.

Oft sagt der Partner Hilfe bei der Erziehung und den Gassi Runden zu und merkt im täglichen Leben:

“Das ist doch mehr Arbeit als ich dachte! Bei jedem “Sch… Wetter raus, ist auch nicht so toll!”.

Über den Schlafmangel in den ersten Zeiten ganz zu schweigen. Ein kleiner Hund (welpe) holt dich nachts mindestens so oft aus dem Bett wie ein Baby. Aber das Hundekind schläft meist früher durch als ein Baby.

Dies kann schon zu einigen Diskussionen führen. Die Anschaffung eines Haustieres müssen  alle wollen

Ihr möchtet als Eltern den Kindern den Wunsch von einem Haustier erfüllen?

Dann muss folgendes klar sein!

Auch wenn die Kinder sich noch so sehnlichst ein Haustier wünschen, die Verantwortung ist und bleibt an den Eltern hängen.

6.) Fernbeziehungen

Ihr lebt in einer Wochenend- oder Fernbeziehung?

Dann habt ihr sicher folgendes Problem!

Menschen in Fernbeziehungen wollen das “Verpasste” in wenige Stunden oder Tage packen. Sie sind nur kurze Zeit zusammen. In dieser Zeit wird versucht ihr alles zu zu erleben, was andere Paare in der ganzen Woche machen. Zeit für gemeinsame Unternehmungen, Zeit für Freunde und auch noch Zeit für sich gemeinsam. Nicht zu vergessen! Zeit zum entspannen und ausruhen muss auch sein. Das kann schon mal zu Zündstoff führen.

7.) Geburt eines Kindes

Die Geburt eines Kindes stellt alles auf den Kopf was vorher war. Auf einmal schlägt die Uhr „Baby“. Der Tag bekommt einen neuen Rhythmus. Aus dem Liebespaar wird jetzt ein Elternpaar. Die Frau schaut das Baby so verliebt an wie früher den Mann.

Der komplette Tagsablauf muss organisiert werden und oft fühlen sich dei Paare müde und erschöpft.  Die Themen über die man sich früher unterhalten hat ändern sich schlagartig. Und wenn ihr zusätzlich noch arbeiten müsst, ist das besonders schwer.

8.) Auszug eines Kindes

Plötzlich sind die Kinder erwachsen und ziehen aus! Das kam so überraschend! Gerade noch das letzte Bobbycar gekauft und nun fahren sie schon selber Auto. Es kommt der Zeitpunkt wo sie das Haus verlassen. Die Partner sind wieder NUR Partner und nicht Eltern. Das kann sehr schön sein! Doch oft müssen sich gerade die Frauen erst daran gewöhnen wieder Ehefrau zu sein. Wenn du dann nicht schon vorher dafür gesorgt hast, dass du vielleicht ein schönes Hobby oder eine andere Beschäftigung hast. Dann kann es sein, dass du heftig in ein Loch fällst.

9.) Handy/Spielekonsole

Bei jüngeren Paaren ist die Spielekonsole und das ständige Glotzen auf das Handy ein Problem. Auch bei der etwas reiferen Generation lässt sich dieses Phänomen beobachten. Kommunikation findet heute größtenteils online statt. Das persönliche Gespräch bleibt auf der Strecke. Der Partner fühlt sich ausgeschlossen. Der Haushalt bleibt liegen. Schnell können einige Stunden vergangen sein mit Spielen (das schwarze Loch der Zeit)und der Hauhsalt ist liegen geblieben.Selbst Jennifer Lopez hat schon in einem ihrer Lieder darüber gesungen. Scheint also ein weit verbreitetes Phänomen zu sein.

 

10.) Freunde

Ein gemeinsamer Freundeskreis ist Gold wert. Schwierig ist es, wenn dem einen Partner die Freunde des anderen Partner nicht gefallen. Es kommt zu Eifersüchteleien und Streit. (“Du verbringst mehr Zeit mit deinen Freunden als mit mir!”)

11.) Hobby 

Ein zeitintensives oder auch teures Hobby kann zu Zündstoff in der Beziehung führen. Schön ist, wenn man ein gemeinsames Hobby ausübt.

Wie zum Beispiel:

  • Tanzen,
  • Fitness
  • Reiten
  • etc.

Oft genug hat aber nur einer der Partner ein Hobby und der andere ist neidisch oder eifersüchtig drauf. “Ich bin mal eben beim Pferd!” 5 Stunden später und der Partner sitzt alleine zu Hause

12.) Beruf

In der Beziehung hat einer der Partner einen Beruf für den sein Herz brennt. In diesem Job gibt er oder sie alles. Häufig kommt es vor, dass auch am Wochende und/oder nach Feierabend gearbeitet wird.

Der Partner lässt den Stress, den er oder sie im Job hat am anderen aus. Ein schwieriger Kunde kann schon mal den letzten Nerv rauben. Dem Kunden kann man nicht ins Gesicht sagen das man genervt ist und wer bekommt es dann ab??? Richtig der Partner, die Kinder etc.

Mann oder Frau hat einen sehr anstrengenden Beruf und ist abends total müde. Es ist ihm oder ihr nicht nach Gesprächen oder etwas zu unternehmen.

 

Fallen dir noch mehr Gründe für Stress in der Beziehung ein? Sprich mich an!

 

Selbst Jennifer Lopez hat schon in einem ihrer Lieder darüber gesungen. Scheint also ein weit verbreitetes Phänomen zu sein.  Es ist nicht einfach Beziehung, Haushalt, Kinder und Job unter einen Hut zu bringen. Viele Beziehungen scheitern genau an diesen alltäglichen Sachen.

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Beziehungsstress das muss nicht sein! Diese Tipps und Tricks können dir helfen Stress zu vermeiden oder zu beheben.

  • klare Regeln aushandeln

(z.B. beim Haushalt wer macht was, wann und wie oft) Manchmal hilft es sich zusammen zu setzen und einen Plan zu erstellen. 

So haben wir das geregelt!

Meine Kinder und ich haben viele Jahre eine Familiensitzung gehalten.Diese Sitzung fand einmal die Woche statt. Wir sind uns in den Sitzungen wie gleichwertige Partner begegnet. Die “Tagesordnungspunkte”haben wir vor der Sitzung fest gelegt. Jeder machte sich vorher Gedanken, was besprochen werden sollte. Ich habe z.B. zum Thema Haushalt alle anfallenden Aufgaben aufgelistet.

Jeder hat sich eine Aufgabe ausgesucht. Im Schnitt hat jedes Kind eine Aufgabe von 15-30 Minuten täglich gehabt. Als Plan kannst du einen einfachen Stundenplan nehmen. Dort kannst du bequem alles auflisten.

Diese Regelung kann auch durchaus mit dem Partner gut funktionieren.

Vorteil: Man muss nur auf den Plan schauen und weiß welche Aufgaben erledigt werden müssen. Die tägliche Diskussion fällt weg!

Wichtig!!!Freundlicher werschätzender Umgang! Keine Vorwürfe! Begegnet euch wie Freunde es tun würden.

  • Richtig kommunizieren will gelernt sein!

Sowohl im Streit als auch in der täglichen Kommunikation ist ein respektvoller Umgang sehr wichtig. Ich nehme das Thema gerne zu mir.

Was bedeutet das jetzt genau? Vielleicht ist diese Lösung auch eine Möglichkeit für dich!

Im Streit oder bei einem Kritikpunkt spreche ich davon, wie ich mich in der Situation fühle.

Ich-Botschaften sind besser als Du-Botschaften

Konflikte entstehen oft durch unbewusst ausgesendete Signale. Mit Ich-Botschaften bringen  wir den Gesprächspartner in eine Situation wo er das Gefühl hat, sich verteidigen zu müssen.

Hier ein Beispiel:

Ich (Botschaft) sage: „Ich fühle mich verletzt.“

Das fühlt sich für mein Gegenüber ganz anders an als wenn ich sage:

 „Du (Botschaft) hast mich beleidigt (oder ähnliches)“.

In dem Moment, wo ich mein Gefühl ausdrücke, gebe ich dem Gegenüber eine Chance die Dinge richtig zu stellen. Vielleicht hat er oder sie es gar nicht so gemeint. Möglicherweise habe ich auch etwas in den “falschen Hals” bekommen. So bekommt hat mein Gegenüber die Möglichkeit dies klar zu stellen.

Das ist eine Kommunikationsstrategie, mit der ich sowohl in meiner Arbeit, mit meinen Kindern und meinem Mann gut klar komme.

Diese Strategie musste ich auch üben. Sie war mir nicht in die Wiege gelegt.

  • Keine alten Kamellen aufwärmen

Wichtig im Streit ist!

Bleibe beim aktuellen Thema. Wärme keine alten Kamellen wieder auf. Das verschlimmert den aktuellen Streit unnötig.

Besonders wir Frauen können das gut! Einmal im Streit, kramen wir Sachen hoch, wo wir uns vor 3 Monaten schon drüber geärgert haben.

Warum tun wir das? Manchmal ärgern wir uns. Es ist aber nur eine Kleinigkeit. Die sprechen wir nicht an. Wir wollen ja auch nicht als ständige Meckerziege da stehen.

Dann kommt die nächste Kleinigkeit und wir schlucken wieder! Und so weiter!

Auf diesen heruntergeschluckten Ärger kommt  immer wieder was drauf. Irgendwann ist das Maß voll! Dann knallt es! Alles was wochenlang runter geschluckt wurde kommt jetzt raus.

So kannst du das vermeiden!

Sprech die Dinge rechtzeitig an. Lass nicht erst die Stimmung hoch kochen. Wenn das Fässchen nicht rechtzeitig leer gemacht wird, läuft es irgendwann über.

  • Zeigt euch auch dass ihr euch lieb habt

Leider vergessen wir viel zu häufig dem geliebten Menschen zu sagen, dass man ihn liebhat.

Kritisiert wird ja immer sehr schnell. Viele Paare sagen sich viel zu selten, dass sie sich liebhaben.

  • Lobe die Dinge die gut laufen

Läuft etwas gut, dann ist das für uns schnell selbstverständlich.

Richte deine Augen mehr auf das, was gut ist und halte nicht an schlechtem fest (nennt sich positives Denken).

Ein Beispiel:

Es ist die Aufgabe deines Mannes oder deiner Frau, den Müll raus zu bringen. Lobe ihn oder sie mal dafür und sage danke. Du wirst sehen, wie positiv sich das auf die Stimmung von euch beiden auswirken kann.

Lob tut auch dem der es ausspricht gut!

  • Nehmt euch ganz bewusst Zeit füreinander

Bei Paaren mit kleinen Kindern kommt häufig die Zweisamkeit zu kurz. Seit das Baby da ist, dreht sich alles um den kleinen Zwerg. Die Uhr schlägt “Baby”. Die Mama schaut total verliebt das Baby an. Ein kleines Wunder! Aber was ist mit dem Vater? Früher wurde er so verliebt angesehen.

Organisiert einen Babysitter und geht gemeinsam essen.

Ihr könnt das Baby schlecht abgeben, weil es vielleicht gestillt wird?

  • Bestellt das Essen nach Hause.
  • Deckt den Tisch gemütlich und romantisch. 
  • Macht Kerzen an und ihr werdet sehen, wie gut das der Beziehung tut.
  • kleine Aufmerksamkeiten erhalten die Freundschaft

Das muss nichts Wildes sein und es muss nichts Teures sein.

Hier ein paar Ideen:

  • koche sein/Ihr Lieblingsessen
  • überrasche deinen Lieblingsmenschen mit einer Tasse Tee oder Kaffee (z.B. am Schreibtisch) Nicht groß fragen, einfach machen!
  • Serviere mal wieder ein Frühstück im Bett

Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewirken können.

  • Steht zu euren Gefühlen!

Wenn es dir nicht gut geht (Kopfschmerzen, Magenschmerzen oder auch psychisch), sprich drüber!

Ein Beispiel:

Ich sage dann: „Mir geht es heute nicht so gut. Ich bin gereizt und genervt und weiß nicht warum.“

Dann ist irgendwie “die Luft raus”  und mir geht es nach der Äußerung besser.

Manchmal entschuldige ich mich schon im Voraus, falls ich mich mal im Ton vergreifen sollte.

  • Sei ehrlich, wenn dir ein Missgeschick passiert ist; Shit happens!

Jedem geht mal was schief und jeder macht mal einen Fehler. Hab aber dann den “Arsch in der Hose” den Fehler zuzugeben.

Ist nicht immer einfach zu sagen: „Ich habe Scheiße gebaut“ Aber für den Partner ist es sehr verletzend, wenn er später erfährt, dass er einer Notlüge aufgesessen ist.

Mit einer schlechten Wahrheit kann sich dein Lieblingsmensch besser arrangieren als mit einer “Notlüge”

  • “Entschuldigung”ein kleines Wort mit großer Wirkung!

Ist mal etwas nicht so gelaufen ist wie es sollte?

Hast du einen Fehler gemacht, oder dich im Ton vergriffen?

Eine Entschuldigung fällt vielen schwer.

Dabei können diese kleinen Worte: „Es tut mir leid“ so viel wieder gut machen. Keiner von uns ist eine Maschine. Wir alle sind fehlbar.

Einen Fehler zugeben können, das ist in meinen Augen wahre Stärke.

  • Redet miteinander!

Nicht reden ist der Anfang vom Ende.

Es wird viel geredet, aber nicht miteinander.

Wer bringt die Kinder zur Schule oder zum Training? Wer holt sie wieder ab? 

Die alltäglichen Dinge werden besprochen! Das was die Beziehung belastet, spricht keiner an.

Wichtig!

Sich frühzeitig zusammen setzen und über die Dinge zu plaudern die wirklich belasten.

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Beziehungsstress macht krank

Stress in der Beziehung macht krank: Das solltest du unbedingt darüber wissen!

Stress ist nie schön! In der Beziehung zum geliebten oder ehemals geliebten Partner besonders unangenehm.

Wie Stress dich krank machen kann und was du dagegen tun kannst, hier findest du Tipps und Anregung.

Was  können Anzeichen dafür sein, dass eine Beziehung scheitert und  welche Lösungsmöglichkeiten gibt es?

12 Gründe, die Stress in einer Beziehung auslösen können

1.) Haushalt

2.) Geldsorgen

3.) Fernsehprogramm

4.) Arbeitslosigkeit, Rente und Homeoffice

5.) Anschaffung eines Haustieres

6.) Fernbeziehungen

7.) Geburt eines Kindes

8.) Auszug eines Kindes

9.) Handy/Spielekonsole

10.) Freunde

11.) Hobby 

12.) Beruf

Beziehungsstress kann krank machen, gesundheitliche Folgen

Gesundheitliche Folgen von Stress

• Ständig krank Immunsystem geht runter

• Bluthochdruck

• Schlafprobleme

• Magen-Darm (Durchfall oder Verstopfung)

• Rückenschmerzen/ Nackenschmerzen

• Leber und Galle Probleme

• Nieren- und Blasenprobleme

• Gynäkologische Symptome

• Libidoverlust/ Erektionsprobleme 


Beziehungsstress: Diese 10 Dinge helfen

1.) klare Regeln aushandeln

2.) Richtig kommunizieren will gelernt sein!

Ich-Botschaften sind besser als Du-Botschaften

3.) Keine alten Kamellen aufwärmen

4.) Zeigt euch auch dass ihr euch lieb habt

5.) Lobe die Dinge die gut laufen

6.) Nehmt euch ganz bewusst Zeit füreinander

7.) kleine Aufmerksamkeiten erhalten die Freundschaft

8.) Seid ehrlich zu einander! Steht zu euren Gefühlen!

9.) “Entschuldigung”ein kleines Wort mit großer Wirkung!

10.) Redet miteinander!



7 Mögliche Anzeichen, dass Beziehungsstress entsteht

  • Rückzug sozial und sexuelll.
  • Zunehmender Alkohol oder Zigarettenkonsum.
  • Der Tonfall wird gereizter oder auch ironisch, zynisch.
  • Gereiztheit/Nervosität im Alltag
  • Schlafstörungen
  • Depression
  • Burn Out

Warum es sich lohnt, an deiner Beziehung zu arbeiten

  • Die Stimmung beider Partner wird besser.

Eine Krise, die gemeistert wurde, schweißt stärker zusammen. Hinterher ist die Beziehung meist besser als vorher.

  • Das Immunsystem wird gestärkt

Physiologisch erklärt!

Bei dauerhaftem Stress schüttet der Körper das Stresshormon Kortisol aus. Kortisol hat viele Wirkungen in unserem Organismus. Eine Wirkung von Kortisol ist das Verringern von weißen Blutkörperchen sogenannten Leukozyten. Diese weißen Blutkörperchen sind maßgeblich an einem gesunden Immunsystem beteiligt! Sind die weißen Blutkörperchen reduziert durch ständigen Stress, werden wir häufiger krank.

  • Das Zusammengehörigkeits-gefühl wird gestärkt.

Aus einer Krise kann man viel Lernen:

  • Besser kommunizieren,
  • früher miteinander reden,
  • Frust nicht zu lange aufstauen lassen etc.

 

  • Die Kosten für eine Scheidung werden gespart 🙂

Das kannst du tun, wenn du es nicht alleine hinbekommst

  • Der Austausch mit dem besten Freund oder der besten Freundin kann die Beratung ersetzen.
Es muss jedoch die richtige Freundin bzw. der richtige Freund sein. Ihr müsst euch ganz sicher sein, dass der Freund/Freundin auch in eurem Interesse handelt. Manchmal ist es nicht gut wenn Freunde oder Familie zu viel über die Beziehung wissen.
  • Wenn es gar nicht klappt, dann hilft eine neutrale Person.
  • Ich helfe mit einer Paarberatung in meiner Praxis.

Das solltet ihr unbedingt beachten!

  • Verbale Angriffe vermeiden
  • nichtBockig” sein
  • Vorwürfe tun keinem gut. Beide sollten ja an einer Lösungsfindung interessiert sein.
  • Lass das Fass nicht überlaufen! Sprecht die Probleme an bevor sich zu viel angestaut hat.
  • Sich mit dem Gedanken trösten “das wird schon wieder”
  • Stress mit der Arbeit? Lass ihn bitte nicht am Partner aus!

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